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Dies ist die Geschichte einer Familie, die eigentlich alles hatte, und doch fehlte ihnen etwas. Da beschlossen sie, ein Haustier zu kaufen. Und dies ist die Geschichte eines Papageis, der einfach nicht sprechen wollte. Niemand verstand warum, außer der kleinen Tochter Lina. Aber der hörte erstmal keiner zu…

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Shakespeare in Eile

Elizabeth I. hat, soweit sie überlebt haben, zu ihrem 67. Geburtstag alle ehemaligen Liebhaber eingeladen.
Sir Archibald, ihr greiser Ex-Favorit, überrascht seine Königin mit einer Torte in Form des Globe Theaters. Elizabeth, die Ungeduldige, wünscht sich darin Shakespeare-Stücke zu sehen, aber auf die Schnelle! Und schon präsentiert er in fliegendem Wechsel mit herrlich grotesken Marionetten Macbeth und die Hexen, Othello, Romeo & Julia, Liebe, Mord, Eifersucht.
Wird er ihr Herz zurückerobern?

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(Ein Stück „Geschwisterliebe“ und Fantasie)
Benny ist sauer. Immer ist er nur der kleine Bruder von Britta. Sie ist größer und stärker als er und bestimmt alles. Er will aber auch mal der „Bestimmer“ sein. Da zeigt ihm Opa das Wunschbuch. Wenn er in das Buch hineingeht, kann er sich seine eigene Geschichte wünschen.Er erlebt ein spannendes Abenteuer mit echten Drachen und einem Schatz. Im Buch ist er der Held, bringt Was-ser in Brittas Geschichte und ist am Ende sogar stärker als ein Drache.
Spieler: Jens Heidtmann
Gestaltung: Irena Naußed
Figuren- und Bühnenbau: Jens Heidtmann
Regie: Petra Erlemann
Regiecoaching: Wolf Buresch
Musik: Karl-F. Parnow-Kloth

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Utz, der Unglücksritter

Eine echte Rittergeschichte mit Marionetten, Musik, Metall und viel Geschepper, gespielt auf einer alten Nähmaschine.
Ein kleiner Ausflug ins Mittelalter, in die Zeit der starken, mutigen Ritter, die in prunkvollen Burgen wohnten, an festlichen Tafeln speisten, Drachen besiegten, Prinzessinnen befreiten und aus jedem Kampf siegreich hervorgingen. Utz war anders: Ein kleiner armer Ritter in einer viel zu großen Rüstung, der nichts besaß außer seiner Hängematte und seinem treuen Pferd Rosswitha. Eines Tages beschließt er in die Welt zu ziehen, um vielleicht doch irgendwo ein wenig Glück zu finden. Aber das Pech scheint ihm an den Füßen zu kleben. Selbst als er es schafft einen prächtigen Goldschatz zu finden, währt seine Freude nur kurz, denn damals waren die Wälder voll mit gefährlichen Raubrittern und gefräßigen Drachen. Und obwohl für Utz alles schiefgeht, stürzt er sich immer wieder, trotzig und unbeirrbar, in das nächste Abenteuer – in das nächste Unglück.
Wie er trotzdem alles erreicht wovon er geträumt hat und wie er lernt, dass das Glück manchmal ganz anders aussieht, als man es erwartet, davon handelt diese Geschichte.

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Ein musikalisches Märchen sehr frei nach der Oper von W. A. Mozart
„Es war einmal vor langer, langer Zeit, da herrschte zwischen der Königin der Nacht und dem König des Tages ein böser und unversöhnlicher Streit– jeder wollte ganz alleine herrschen. Es war ganz schlimm! Mal dauerte ein Tag 100 Stunden, dann wieder war es für lange Zeit nur Nacht. Die Tiere und auch die Menschen auf der Erde litten große Not…“ 
Der vorwitzige, doch ebenfalls vom Chaos geplagte Flötenspieler Papageno erfährt von der klugen und alles wissenden Spinne, Rettung sei nur möglich, wenn seine Freunde – die Königskinder Tamino und Pamina – die großen Prüfungen von Feuer, Wasser, Luft und Erde auf sich nähmen. Die beiden Königskinder mögen sich gar sehr, doch wird ihnen von den streitenden Despoten der Umgang miteinander  verboten, So entschließen sie sich schließlich zum großen Gang durch die Elemente. Mit Hilfe von Papagenos Zauberflöte und im Vertrauen auf ihr Schicksal und ihre Liebe gehen sie mutig Hand in Hand voran.
 So wird am Ende alles gut: Die Streitenden werden von ihrer Last befreit, sie können die Herrschaft abgeben und in den Ruhestand gehen. Und das Prinzenpaar? „Ja – da sich Tag und Nacht doch bislang recht harmonisch abwechseln, dürfen wir wohl annehmen, dass sie sich immer noch gut verstehen.“
Mit Tischfiguren in einer barocken Märchenbühne entwickelt der Erzähler die Geschichte. Die Spielweise ist offen, der Kontakt zum Publikum sehr dicht und doch ist auch Platz für das Geheimnisvolle und ein wenig Zauberei. Aus der Vielfalt an Figuren und Handlungen im Original wurde eine klare und überschaubare Geschichte heraus gefiltert. Die schlichte Erzählweise, die starken Bilder und die einfache Dramaturgie sind abgestimmt auf das junge Publikum in Kindergarten und Grundschule. Darüber hinaus dürfte aber auch der ein und andere Mozart-Verehrer seine schmunzelnde Freude an dieser kleinen Kostbarkeit haben.
Die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart ist in ausgewählten und bearbeiteten Sequenzen ein wichtiger Bestandteil der Inszenierung.

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Nach dem spanischen Märchen “Der kleine Prinz mit den Eselsohren” Puppenspiel frei nach dem bekannten Bilderbuch von Luis Sepúlveda
Die Feen wünschten dem Kind Schönheit und Anmut, Verstand und Aufrichtigkeit. Die letzte Fee aber schenkte ihm Eselsohren, „… damit er nicht hochnäsig wird!“.
Da wurden im Schloss alle Türen und Fenster verschlossen und keiner durfte den Prinzen sehen.
Nur der Barbier erfuhr von dem Geheimnis, doch das wurde ihm fast zum Verhängnis …
Gefördert von der Kulturbehörde der Stadt Hamburg/Ausgezeichnet mit dem „Raben“ und dem 1. Preis der Jury des Wiesbadener Puppenspielfestivals/Kindertheater des Monats in NRW/„Festivalstern“ in Rheinland-Pfalz

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Theater mit Figuren für Kinder ab 4 Jahre, nach dem Bilderbuch von H.U. Steger
Theodor war einmal ein schöner Teddy. Jetzt ist er alt, und weil er ein Auge und ein Ohr verloren hat, haben ihm die Kinder einen Hut aufgesetzt. Aber die Mutter will kein kaputtes Spielzeug im Haus haben. In der Nacht träumt Theodor von einem Fischerdorf mit weißem Turm, dort wohnen viele Kinder und alle wollen mit ihm spielen. Doch am nächsten Morgen wird der Teddy in den Müll geworfen.
Hier trifft er Kaspar, ein altes Holzpferdchen. Theodor erzählt von seinem Traum und dem sagenhaften Tripiti, wo alle Spielzeuge repariert werden können, und eine unvergleichliche, abenteuerliche Reise auf der Suche nach diesem Ort beginnt.

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Am Weihnachtsbaume, die Lichter brennen – Um Himmels Willen schon wieder Weihnachten! Plätzchen, Schokolade, Geschenke, Nudelsalat, Festbraten, Bauchschmerzen, …alle Jahre wieder.

Aber was ist da wirklich passiert in der Heiligen Nacht in Bethlehem? Angela und Michael, die beiden Engel aus der Menge der himmlischen Heerscharen, waren damals dabei, also nicht an erster Stelle, aber immerhin. Sie haben den Stern angeknipst, sie haben Maria und Josef von Nazareth nach Bethlehem begleitet, sie haben für die beiden eine Unterkunft organisiert, sie waren bei den Hirten auf dem Feld und sie haben den drei Königen gezeigt, wo’s langgeht.
Und wenn Angela und Michael anfangen zu erzählen, wird die ganze Weihnachtsgeschichte höchst lebendig. Die beiden musizieren, so gut sie’s eben können, sie singen, mal schön, mal schräg, und sie spielen noch einmal die ganze Geschichte von Anfang an und am Ende wissen dann wirklich alle, wie es wirklich war.

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Ein Stück über Wolken, Wasser, Wind und eigene Wege gehen
Jin und Jan sind Wolkenzwillinge und trotzdem ganz verschieden.
Eine Wolke ist da, um für die Blumen zu regnen, findet Jin.
Eine Wolke ist da, um am Himmel zu treiben und sich mit anderen Wolken zu treffen, findet Jan. Außerdem muss eine Wolke groß sein, damit der Wind sie über die hohen Berge treiben kann. Deshalb darf eine Wolke nicht regnen, weil sie dadurch kleiner wird, findet Jan.
Aber Jin hat doch so viel Mitleid mit den Blumen und dem alten, vertrockneten Baum. Er muss ihnen einfach ein wenig Regen geben. Und deshalb ist er am Ende zu klein für den Wind. Er schafft er es nicht, mit den anderen Wolken über den Berg zu treiben und muss einen ganz anderen Weg auf die andere Seite des Gebirges suchen.
Wie gut, dass Jin eine Wandelwolke ist.

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Vom Himmel, Ein Stück

Ein Spiel mit Figuren über die Leichtigkeit des Seins, die wunder- volle Leichtigkeit des Nichtseins, vom Fallen und Aufstehen oder über die einzigartige Chance, sein Leben neu zu entdecken./strong>