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Dies ist die Geschichte einer Familie, die eigentlich alles hatte, und doch fehlte ihnen etwas. Da beschlossen sie, ein Haustier zu kaufen. Und dies ist die Geschichte eines Papageis, der einfach nicht sprechen wollte. Niemand verstand warum, außer der kleinen Tochter Lina. Aber der hörte erstmal keiner zu…

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Shakespeare in Eile

Elizabeth I. hat, soweit sie überlebt haben, zu ihrem 67. Geburtstag alle ehemaligen Liebhaber eingeladen.
Sir Archibald, ihr greiser Ex-Favorit, überrascht seine Königin mit einer Torte in Form des Globe Theaters. Elizabeth, die Ungeduldige, wünscht sich darin Shakespeare-Stücke zu sehen, aber auf die Schnelle! Und schon präsentiert er in fliegendem Wechsel mit herrlich grotesken Marionetten Macbeth und die Hexen, Othello, Romeo & Julia, Liebe, Mord, Eifersucht.
Wird er ihr Herz zurückerobern?

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Im Fundbüro ist ein kleiner blauer Regenschirm abgegeben worden. Doch dieser Schirm birgt ein Geheimnis: er gehört dem berühmten Fliegenden Robert! Einst flog er mit Robert hoch hinaus über die Dächer der Stadt.
Als Roberts Vater dahinter kommt, wittert er ein gutes Geschäft und reist mit seinem Jungen um die Welt. Auf Rummelplätzen präsentiert er den „Fliegenden Robert“ als Wunderkind. Robert wird berühmt, der Vater kassiert… aber Robert sehnt sich zurück zu seinen Freunden und flüchtet allein über das weite Meer – mit Zwischenlandungen am Nord- und Südpol, im Urwald, in der Wüste und auf dem Rücken eines verdutzten Riesenwals. Als er dann endlich wieder zuhause landet, hat er eine große Überraschung im „Fluggepäck“. Robert ist glücklich – und sein ehrgeiziger Vater, der ihn voller Sorge überall suchte, beginnt endlich sein Kind zu verstehen.

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Ein gutgelauntes Theatererlebnis nach dem Buch von W. Holzwarth & W. Erlbruch
Als der kleine Maulwurf eines Tages seinen Kopf aus der Erde streckte, um zu sehen, ob die Sonne schon aufgegangen war, passierte es…. PLATSCH! Und etwas Rundes, Braunes landete direkt auf seinem Kopf. „So eine Gemeinheit!“, rief der kleine Maulwurf – aber kurzsichtig, wie er war, konnte er niemanden mehr entdecken. Und so beginnt eine turbulente Suche nach dem Schuldigen.

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Wieder einmal hat Casanova keinen Heller mehr in der Tasche, und das, wo ihm doch gerade jetzt eine Begegnung bevorsteht, der er seit Wochen entgegenfiebert: Mademoiselle de Charpillon, für die er in heißer Liebe entflammt ist, will ihn endlich empfangen. Und dafür muss ein Chevalier de Seingalt edel gewandet sein, keine Frage!
Doch was tun, wenn selbst der Schneider keinen Kredit mehr geben will? Casanova weiß sich zu helfen: Anstatt Geld bietet er Geschichten aus seinem abenteuerlichen Leben – und welcher Schneider könnte da widerstehen?
In einem burlesken Spiel im Spiel werden berühmte Episoden aus den Memoiren des gewitzten und allen Sinnenfreuden aufgeschlossenen Verführers auf der Bühne lebendig. Doch das große Finale im Salon der Mademoiselle de Charpillon steht Casanova noch bevor – und es wird anders enden, als der immer souveräne Casanova es sich vorgestellt hatte.

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Die kleinen Leute von Swabedoo

Frei nach Motiven der gleichnamigen Erzählung 
Puschelblumen!
Daraus werden jedes Jahr in Swabedoo warme, weiche Pelzchen geknurpselt und an jedermann verschenkt.
So war es immer.
Bisher.
Doch insgeheim möchte so mancher, der gut knurpseln kann, seine Pelzchen lieber für sich behalten.
Der große grüne Kraah findet „… die roten, fusseligen Dinger sowieso viel zu warm!“, rät aber: „Du darfst deine Pelzchen nicht verschenken, sonst hast du doch keins mehr für dich!“
Da hat Swabedohl seinen Riesenpelz schon dem Swabedöckel versprochen, und Swabedeila ihre mit gelben Puscheln verziert.
Die kleine Swabili hat ihren einzigen Pelz an Großmutter Swabedoma verschenkt und sagt: „Ich gehe neue Puschelblumen suchen! Und dann knurpsel ich so viele Pelzchen, dass sich in Swabedoo keiner mehr streiten muss!“
Am Ende müssen die kleinen Leute über das Verschenken noch einmal ganz neu nachdenken.

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Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom pfiffigen Peter, der eines Tages den großen grauen Wolf fängt? Gerhard Seiler spielt mit hinreißend frechen Figuren zu der genialen Musik von Serge Prokofieff auf einem alten Konzertflügel. Auf wundersame Weise verwandelt der sich zum Garten mit Teich, in dem die Ente übermütig herumplantscht, bis der gierige Wolf sie verschlingt. Aber keine Angst: Ente gut, alles gut!

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Eine Collage aus Bildern, Texten, PuppenSpiel und Musik in Zusammenarbeit mit der Galerie R31, Berlin Neukölln
Die Inszenierung umfasst die Geschichte der Beatles aus der Sicht der Fans von den Anfängen der Gruppe in den Clubs der Reeperbahn über ihren Welterfolg bis zum Auseinanderbrechen. Beatles-Songs markieren dabei die Lebensstationen der Band in den bewegten 60er Jahren.
„When I get older, loosing my hair“ … Mit einem alten Tagebuch führt Kristiane Balsevicius zurück in die Zeit ihrer Jugend als Beatles-Fan. Weitere Figuren kommen als Zeitzeugen und Kommentatoren hinzu.
Miss Winsley, Professorin für Musikwissenschaften (Großfigur mit Klappmaultechnik) referiert über Besonderheiten und spannende Hintergründe der Beatleskompositionen und fordert die Zuschauer zu einem Musik-Quiz heraus.
Zwei Handpuppen aus dem Beatleskosmos durchziehen als Archetypen für Jugend und Alter das Stück: Lucy, das junge, naive Mädchen voller Träume (=Lucy in the sky with diamonds) und Eleonor, lebenserfahren, ernüchtert, allein und doch warmherzig (= Eleonor Rigby).
Ein Reporter berichtet „live“ von der Landung der Pilzköpfe 1966 in München. Erwin erinnert sich an das un-erhörte Konzert der Bravo Beatles Blitz Tournee und 15 junge Fans leben mit Fanbrief- Zitaten die Vergötterung, Sehnsucht und Besessenheit nach ihren Idolen aus. Demgegenüber vermitteln Zitate aus Interviews (eingesprochen durch Felix Balsevicius) die Sicht der Beatles auf den Ausnahmezustand im extremen Druck der Öffentlichkeit und den bitteren Preis des Erfolgs.
Im Schatten des Ruhms lauern von Anfang an auch Bedrohung und Gewalt, die 1980 in der Ermordung John Lennons ihren tragischen Ausdruck findet. Auch das ist Thema des Stückes.
Die Bühne besteht aus zwei rechteckigen, hintereinander gestaffelten Flächen, inspiriert durch das „White Album“. Davor sitzend zaubert die Künstlerin Denise Puri am Overhead-projektor eine eigene Welt auf die weißen Flächen: Schattenspiel, psychedelische Farbimpressionen, Texte, Silhouetten …
So entstehen zu den Songs Miniaturen, die von grafischer Strenge bis hin zum Farbrausch der Flower-Power-Zeit reichen. Gleichzeitig nimmt der Zuschauer teil an der Entstehung der Bilder, die am Projektor gelegt, gemalt und animiert werden.
Die Poesie der Bilder verbindet sich mit dem Figurenspiel auf der Bühne zu einer sehr eigener Formsprache. Die Geschichte der Beatles, ihre Musik und viel Hintergrundwissen über jene Zeit werden auf ganz neue Weise erlebbar. Eine Liebeserklärung an Paul, John, George and Ringo.

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Christian Kruse Konzertabend

Die neue CD von Christian Kruse (Figurentheater Neumond) ist da!
Die Stimme ist vielen bekannt, den Fans vom Figurentheater Neumond jedenfalls. Christian Kruse hat in den letzten Jahren komponiert und vertont, gespielt und gesungen. Das Ergebnis: Das pralle Leben in 18 Songs für Groß und Klein. Eine coole Mischung aus rockigen Sounds und melodiösen Sequenzen, aufwändig und hochwertig produziert. Außerdem gibt es Texte, die Mut machen, die zum Schmunzeln bringen und das Herz in Wallungen.
Ein kunstvoll gestaltetes Booklet enthält alle Texte, so dass man innerhalb kürzester Zeit seinen Lieblingsohrwurm mitsingen kann. „Sehnsucht ist wie Heimweh“, „Licht aus!“ (Kinofuchs) oder „Herzklopfen“.
Und wieso heißt die CD ausgerechnet „Fotoautomat“?
„Fotos sind eine Brücke zwischen Gestern und Heute. Sie zeigen uns, wie wir wurden, wer wir sind. Sie schicken unsere Gedanken auf die Reise und das ist es auch was ich mit meiner Musik möchte. Das man das Kopfkino einschalten kann, dass die Lieder eine neue Perspektive auf alltägliche Ereignisse lenken und das die Phantasie der Zuhörer Futter bekommt“, erzählt der Musiker.
Alle 18 Songs sind von Christian Kruse selbst komponiert und getextet. Dabei gibt der Künstler auch immer einiges von seinem eigenen Innenleben preis, logisch, träumen, sich sehnen, was wäre wenn?
Ein gelungenes, anspruchsvolles und mutiges Projekt, weil sich die CD an alle richtet, die auf dem Sofa oder im Auto sitzen und was auf die Ohren haben wollen.
Hinsetzen, zurücklehnen, lauschen!
Alle Karten kosten 10,- € (keine Ermäßigungen)

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von Antoine de Saint-Exupery für Jugendliche und Erwachsene
„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupery
Die wunderbare Geschichte der Begegnung des Fliegers mit dem kleinen Prinzen, der nicht von der Erde stammt, sondern von einem kleinen Asteroiden, ist in unserer Inszenierung liebevoll in Szene gesetzt. Die Reise des Prinzen durch das Universum wird so zum besonderen Erlebnis.
Es beschreibt die Welt aus Kinderaugen und zeigt dem Zuschauer so auf poetische Weise das phan-tasielose und verarmte Leben vieler Erwachsener. Ein philosophisches Stück über das Kind sein, die Liebe und die Einsamkeit.